Eigenbluttherapie

Ohne Sauerstoff kein Leben! Jede menschliche Zelle benötigt für ihren Stoffwechsel Sauerstoff. Fehlt dieser, so stirbt die Zelle innerhalb von Minuten ab, hier kann die Eigenbluttherapie helfen.

Wo der menschliche Körper nicht mehr von sich aus in der Lage ist, das Gewebe mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff zu versorgen, wie z. B. bei Durchblutungsstörungen ( Raucherbein ) oder dem Herzinfarkt, kann es zu nachhaltigen Gewebeschädigungen kommen.

Bei der Ozontherapie wird das freie Sauerstoff Atom direkt an die Blutzellen abgegeben. Es wird angenommen, Blut und Gewebe können so mehr Sauerstoff aufnehmen.

Ziel der Eigenblut-Therapie ist es, die körpereigene Sauerstoffnutzung zu erhöhen. Deshalb kommt es darauf an, dass der Sauerstoff sowohl ins Blut, als auch in die Organe und die Zellen einwandern kann.

Besonders bei der großen Eigenblutbehandlung gelingt es, sauerstoffreiches Blut in den sonst sauerstoffarmen Blutkreislauf zu bringen und hier die Zellleistung zu erhöhen.

Vereinfacht gesagt wird bei einer Eigenbluttherapie dem Patienten Blut entnommen, dieses wird mit Ozon-Sauerstoff angereichert und wird ihm dann wieder injiziert.

Ozon und Sauerstoff werden durch dieses Prinzip in wesentlich größeren Mengen aufgenommen.

Die Eigenblut-Therapie wird angewendet zur allgemeinen Revitalisierung, bei Durchblutungsstörungen, Schlaganfall, Angina pectoris und chronischen Entzündungen.